YAMAHA SR 500 CAFERACER FX 75 UMBAU ACE CAFE

YAMAHA SR 500 CAFERACER FX 75 UMBAU ACE CAFE

Ein Cafe Racer ([ˈkæf reɪsər] oder [ˈkæfi ˌreɪsər], auch Café Racer, englische Schreibweise mit kleinen Anfangsbuchstaben) in Reinform ist ein zur Rennmaschine umgebautes englisches Serienmotorrad der 1960er Jahre; diese Maschinen standen ursprünglich im Mittelpunkt einer Subkultur.

Namensgebend war das Treffen der Rockers der 1960er Jahre in den Cafés der Vororte der Großstädte wie dem legendären Ace Cafe in London. Von hier aus machten die Rocker die Straßen der Umgebung unsicher, was für die damalige Jugend auch Rebellion gegen vorhandene Gesellschaftsnormen symbolisierte.

Das Motorrad war wichtigstes Szeneelement und wurde nach allen Regeln der Kunst individuell verändert und umgebaut. Was am Ende der Umbaumaßnahmen herauskam, wurde als Cafe Racer bezeichnet. Tief geduckte Maschinen mit Stummellenkern und offenen Schalldämpfern wurden bis zu Geschwindigkeiten von über 100 mph (the ton), entsprechend 160 km/h, „frisiert“ und in Straßenrennen untereinander gemessen. Die klassische Strecke für das Rennen führte vom Ace Cafe zum nächsten Kreisverkehr und wieder zurück. Diese Distanz war nach Möglichkeit zurückzulegen, ehe eine zuvor in der Jukebox angewählte Single zu Ende abgespielt war (Record Race).[1]

Vorbilder für die Umbauten der Serienmotorräder waren die damals aktuellen Rennmaschinen der Tourist Trophy auf der Isle of Man wie beispielsweise die Norton Manx. Genre-typisch sind entsprechend vor allem ein- bis dreizylindrige Motorräder englischen Fabrikats (BSA, Norton, Triumph etc.), später aber auch zahlreiche japanische Fabrikate wie die SR400, die oftmals aus Kostengründen als Basis dien(t)en. Schnörkellose Tanks aus (poliertem) Leichtmetall, Stummellenker, ein großer Einzelscheinwerfer, serienfremde Einzelsitzbänke und demontierte Rückspiegel bilden prägnante Stilmerkmale.

Bemerkenswert waren auch Konstruktionen aus Triumph-Motoren und Norton-Rahmen, die sogenannten Tritons oder auch Norvins, bei denen Vincent-Motoren in Norton-Fahrwerke verbaut wurden. Ab Mitte der 1970er Jahre, und nach dem Niedergang der britischen Motorradindustrie, wurde der Cafe-Racer-Stil auch von internationalen Motorradherstellern aufgegriffen.

Zahlreiche Print- und Onlinemagazine beschäftigen sich weltweit mit dem Thema Cafe Racer, da sich auch heute noch viele Fahrzeugveredler (Customizer) mit dem Thema befassen.

 

(Weitergeleitet von Caferacer)

Auch für die Top Speed leute aus Goldbach war der Kult um das Motorrad Yamaha SR 500 ein guter Grund um einen Caferacer zu bauen.

Wie immer low budget für jeden erschwinglich. Montiert wurden auf den gekürzten und gestrippten Rahmen unter anderem folgende Teile:

Original Tank SR500, Stummel Lenker, Faltenbälge, K+N Luftfilter, Mikuni Vergaser TM 36 mit Top Speed abstimmungskit, Leistungskrümmer, Cone Auspuff Chrome, Motorentlüftungsfilter,kleiner Tacho, Motorentlüftung mit Filter,Ochsenaugenblinker am Lenker, meine lieblingsgriffe von Rental, eine Magazin Tasche aus Leder, Stahlflexbremsleitungen und eine Cafe Racer Sitzbank aus Leder mit abgesteppten Nähten. Kein großer Aufwand aber vom Fahrspass will ich das Babe nicht mehr missen. BT 45 ist ein Top Reifen aus dem Hause Bridgestone den ich empfehlen kann.

Für weitere Fragen könnt ihr Euch wie immer melden.

Ride on.

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